tag 1

früh am morgen um 6 ging der flieger ab münchen, so dass ich schon kurz nach halb neun in palma meinen rucksack in empfang nehmen konnte und mich dann aufmachen konnte mit dem flughafenbus nach palma zu fahren. dort stieg ich an der plaza espana aus und wanderte durch den park zum busbahnhof für regionalbusse, wo eine dreiviertel stunde später auch schon ein bus nach valldemossa abfuhr. soweit hatte also der erste teil der reise schionmal geklappt.

in valldemossa angekommen schaute ich mich erstmal nach einer unterkunft für die nacht um, das hostal ca'n mario sollte es eigentlich erstmal sein, allerdings wurde ich im ersten stock des gebäudes darauf hingewiesen, dass das hostal geschlossen wäre. ob das jetzt dauerzustand ist, oder nur saisonal bedingt ist konnte ich dem netten herrn leider nicht mehr entlocken, so dass ich darüber leider auch keine auskunft geben kann. seinen tipp es doch im es petit hotel zu versuchen, befolgte ich auch und lief die knapp 100m weiter die straße runter um mich dort für einen nacht zum vorzugspreis von 113€ einzuquartieren.

nachdem ich den schlüssel in empfang genommen hatte, machte ich mich zu einem ersten kurzen erkundungstrip auf und wanderte erstmal bergauf zur quelle font d'es pouet, von wo ich den weiterweg über den mirador de sus puntes und den gipfel des veia nahm. das verhangene wetter klarte zeitweise tatsächlich etwas auf, allerdings immer nur sporadisch. trotzdem hatte ich von beiden punkten eine tolle aussicht über die küste.

weiter ging es dann über den col de son gallard auf den reitweg cami de s'archidux, einen präparierten reitweg aus dem 18. jahrhundert, mit tollen tiefblicken auf deia bis auf den kaum aus dem gratverlauf herauasschauenden gipefel des puig des caragoli. dort verbrachte ich einige zeit im windschatten der felsen, da die temperatur da oben auch wegen dem wind doch recht unterkühlt daher kam.

danach trat ich den rückweg nach valldemossa über die font an und erreichte nach knapp 4 stunden mein kleines hotel und richtete mich erstmal im zimmer ein.

ein getränk in der bar merienda in den letzten sonnenstrahlen des tages ließ die woche recht gemütlich beginnen.

12.2 km bei 800 hm
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tag 2

um halb neun gab es ein leckeres frühstück und nachdem ich dann ausgecheckt hatte und meinen rucksack geschultert hatte ging es dann endlich richtig los mit der durchquerung. ich wanderete von valldemossa aus erstmal ins valle cairats, anfangs noch recht gemütlich auf einem breiten fahrweg entlang, der sich spärter dann in steilen betonserpentinen hinaufschraubt bis ich an der font des polls ankam. hier weist ein holzschild den weg nach rechts in die serra des cairats. dieser weg führt als alter maultierpfad in teils steilen serpentinen in ein kleines seitental. etwas weiter oben die linke verzweigung genommen und durch den wald an eine köhlerstelle angelangt hörte der "ausgebaute" pfad dann auch auf und es ging auf steigspuren mit steinmännchen weiter den waldhang hinauf bis ich nach einer trockenmauer in freies gelände kam, wo ich das erstemal den weitblick auf die gestrige runde genießen konnte. zum glück waren die immer noch dichten wolken heute etwas höher als gestern am himmel, so dass die gipfel der berge aus den wolken herausschauten.

nach kurzer rast ging es dann weiter auf den gipfel des puig teix mein erster tausender der woche. ziemlich windige angelegenheit da oben, daher fiel die rast etwas kürzer aus, aber den nebengipfel besuchte ich dann trotzddem noch.

der weiterweg führte sodann erstmal runter auf einen fahrweg um dann sogleich wieder entlang steigspuren und steinmännern über den puig d'es vent zum aussichtspunkt sa galera zu gelangen. auf dem ganzen weg begegnete ich nur einer kleinen schaaffamilie, wanderer sucht man hier wohl vergebens. tolle ausblicke nach deia und port de soller dagegen umso mehr! extrem windig war es auf dem aussichtspunkt, aber für ein opaar fotos und eine kurze rast ließ es sich durchaus aushalten da oben. vor allem weil die wettergötter einsicht hatten und tatsächlich die sonne ein paar mal zwischen den wolken hervorlugte.

der abstieg in richtung des passes unterhalb des puig d'es moro war dann recht einfach und schnell gefunden, da deutlich markiert mit steinmännern, vom pass bedurfte es dann aber erstmal etwas gespür, da hier kein wirklicher weg existiert. die steigspuren, die da zu sehen sind könnten teilweise auch nur aus der einbildung entstehen, aber im prinzip immer im taleinschnitt abwärts stellte sich als die richtige strategie heraus. nach kurzer zeit traf ich auf einen alten köhlerplatz, wo ich noch eine kurze rast einlegte um dann den restlichen weg auf dem alten maultierpfad und über die betonstrecke im unteren bereich nach soller in angriff zu nehmen. aufpassen muss man im unteren bereich, um die abzweigung auf den cami de castello in richtung des cami de rocafort nicht zu verpassen, da dies der direkteste und schnellste weg abwärts ist. in soller angekommen, marschierte ich zum bahnhof um mit der tram nach port de soller zu fahren um mich dort in ein hotel einzuchecken. im hotel miramar hatten sie denn auch noch ein zimmer frei, in das ich mich dann schnell einrichtete.

abends verbrachte ich dann noch kurz am hafen, kleinigkeit gegessen und dann nach einbruch der dunkelheit ins hotel zurückgekehrt, da dia abendtemperaturen doch recht schnell ins unterirdische fielen.

ein guter auftakt der wanderwoche!

18,2 km bei 1140 hm
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tag 3

nach dem frühstück im hotel fuhr ich mit der tram wieder nach soller um dort meine wanderung fortzusetzen. heute stand eine recht lange etappe zum refugi tossals verds auf dem programm, wobei ich nicht wusste, ob ich da überhaupt einen platz bekommen würde, da alle versuche zu reservieren fehlgeschlagen waren. auf fax antwortete niemand und ans telefon gingen die kollegen in palma leider auch nicht, trotz mehrmaliger versuche jemanden unter den angegebenen nummern an die strippe zu bekommen. nun denn, erstmal hinlaufen und dann weiterschauen.

von soller ging es erstmal auf kleinen sträßchen nach biniaraix wo der alte pilgerweg in die barranc de biniaraix losging. dieser windet sich über endlose serpentinen durch die schlucht nach oben, wobei man immer wieder tolle blicke zurück nach soller hat. bei den cases de l'ofre umrundet man ein kleines hochtal um kurz danach am col de l'ofre zu stehen und das erstemal den cuber stausee zu sehen. ein toller anblick wie der blaue see in der bergwelt mallorcas eingebettet ist.

vom pass bog ich dann auf einen breiten fahrweg ab, der den puig de l'ofre umrundet um den berg von seiner südwestflanke aus zu besteigen. ein gut gehbarer steig führt im kurzer zeit zum gipfel. von oben hat man tolle rundumblicke nach soller, in die tiefebene von palma und über die südliche und nördliche tramuntana. das wetter war inzwischen grandios geworden, einzig der starke wind blies einen fast vom gipfel runter, aber auf der sonnenseite war es windstill und somit eine ausgiebige rast erstmal angebracht. zu erwähnen ist natüprlich auch noch, dass hier eine ganze menge leute oben war, einmal sicherlich wegen des perfekten wetters, und auch weil der ofre doch ein recht beliebtes wanderziel ist.

der weiterweg war dann jedoch wieder eher einsam, über den puig de na franquesa und puig de sa rateta ging es dem grat entlang weiter, immer entlang von steinmannmarkierungen durch zum teil wegloses gelände, jedoch niemals schwierig.

der abstieg vom puig de sa rateta war dann teils eine pfadsucherei, da in der steinigen und gerölligen umgebung die steinmänner recht schwierig zu erkennen waren, aber insgesamt war der abstieg problemlso. wenn man den freistehenden baum im unteren bereich an einer felskupee oberhalb einer geröllrinne nicht verfehlt und diese absteigt ist es kein problem. allerdings sollte man sie wohl rechtzeitig verlassen um den weiterweg zu finden. ich bin ganz abgestiegen und musste dann nten den bach überquueren und auf den anderen seite durch gestrüpp und felsen auf den weg zum refugi wieder aufsteigen. aber auch dieses stellte kein wirkliches hindernis dar.

der weg zum refugi ist ja oft beschrieben als der berühmte tunnelweg, der allerdings keine wirklich spektatkulären erfahrungen liefert, für die tunnels ist eine stirn- oder taschenlampe zu empfehlen, ansonsten keine probleme. nach dem 5. tunnel zieht sich der weg als fahrweg in einem weiten bogen ist tal hinab um dann auf einer asphaltstraßße und einem kurzen abkürzer (markiert) zum refugi tossals verds zu führen. dort angekommen war auch der hüttenwirt da, der mir auch ein bett hatte, zusammen mit einer 9 köpfigen truppe aus england. sehr gemütlich, leckeres abendessen und ein toller abendlicher blick von der hütte waren ein toller abschluss für diesen tag.

ach ja, und natürlich die tolle erfahrung dem mdr beim drehen einer "abmod" für ein wandermagazin zuzuschauen und die kommentare der moderatoren (robbi und heike) bei abgeschalteter kamera zu verfolgen, man fragt sich warum leute, die keinen wirklichenbock auf natur haben und von berghütten eher abgetörnt werden, diese den zuschauern wärmstens empfehlen, naja ist halt alles nur show!

17,6 km bei 1710 hm.
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tag 4

früh am morgen brach in an der hütte auf in richtung font des prat, um über den col des prat zum kloster lluc zu wandern. da damit der tag aber nicht richtig gefüllt gewesen wäre, hatte ich vorher noch einen abstecher zum puig tossals verds und dem gegenüberliegenden gipfel morro d'almallutx geplant. der weg auf den puig tossals verds ist leicht zu finden, da markiert und gut ausgetreten. vom gipfel hatte man einen tollen blick auf die tour des vortages wie auch auf den weiteren verlauf des heutigen tages und zum gipfel des puig de massanella der morgen auf dem programm stand. vom morro d'almallutx war der blick auf den cuber und gorg blau überwältigend. der auf- und abstieg auf diesen gipfel erfolgt auf weglosem gelände über den felshang, ist aber recht einfach zu gehen und mit steinmännern markiert (wenn man sie im unteren bereich findet - ansonsten bergauf).

nach dem abstieg zurück zur font des prat machte ich micht auf den langen aufstieg auf den col des prat was ca. 2 stunden in anspruch nahm. von oben hatte man dann wieder einen tollen blick auf den aufstiegsweg und die beiden gerade erklommenen gipfel, sowie auf der anderen seite zum puig de galileu und v.a. in die nordwestwand der massanella. in meinem wanderführer war eine kletterroute beschrieben, die von hier aus durch ebendiese wand auf den gipfel führen sollte, diese ist auch in der karte verzeichnet gewesen, also habe ich mich auf die suche gemacht. den beschriebenen kamin habe ich auch gefunden und in augenschein genommen, mir erschien wes jedoch mit 15kg rucksack als nicht sonderlich erstrebenswert diese route auszuprobieren, daher setzte ich dann meinen weiterweg mit dem abstieg durch den torrent de coma freda zur finca coma freda - übrigens ohne maut zahlen zu müssen - fort und kam am späten nachmittag am kloster an, wo ich mein reserviertes zimmer bezog, mir in der letzten sonne des tages es noch gut gehen ließ und abends im restaurant im klostergebäude ein herzhaftes abendesen schmecken ließ.

19,8 km bei 1230 hm
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tag 5

heute sollte es ein etwas ruhigerer tag werden, mit reduziertem gepäck über den weg auf den puig de galileu und weiter über den südwestgrat auf den puig de massanella.

nach langem weg im wald ging es dann auf dem recht frisch renovierten weg hinauf zum col de galileu und weiter zum puig de galileu. dabei hatte ich immer wieder tolle blicke auf den gegenüberliegenden puig roig sowie hinab zum kloster lluc. vom gipfel wieder ein grandioser rundblick über die gesamte serra de tramuntana, im süden - direkt gegenüber - massanella, im norden den puig tomir, der das morgige ziel darstellen sollte.

nach verdienter rast ging es dann weiter - erstmal wieder steil bergab und bergauf zum col des prat und dort ein kleines stück den aufstiegsweg des vortages hinunter, bis zu einer gut einsehbaren pfadabzweigung. dieser pfad führte auf gleichbleibender höhe unter den felsabstürzen der massanella den hang entlang um in felsigem untergrund imbogen auf den schönen südwestgrat zu münden. dieser ist in leichter, angenehmer kraxelei schnell bezwungen und man findet sich auf dem gipfelplateau wieder wo es nur noch einige schritte bis zum hauptgipfel sind. von dort hatte man einen traumhaften blick über ganz mallorca, und auf die wandererschlangen, zumeist geführte touren, die sich über den normalweg zum gipfel bewegten.

nach ausgiebiger rast machte ich mich an den abstieg über den normalweg, der mich über die finca coma freda wieder zum kloster brachte - übrigens auch diesmal wieder ohne maut zu bezahlen!

17,1 km bei 1070 hm
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tag 6

nach auschecken und kurzem frühstück machte ich mich auf den weiterweg über den markierten und ausgeschilderten GR221 über das refugi son amer, den col de sa font zur wasserabfüllstelle oberhalb der finca binifaldo.

hiwer führte ein kleiner steig rechts des zaunes bergan und wurde auch alsbald recht steil. der anstieg auf den tomir ist schon ein anstrengendes stück, da steil und immer wieder in geröllfeldern. aber nirgendwo wirklich schwierig, auch die beiden gesicherten stellen stellen einen vor keinerlei probleme, das untere stahlseil ist meiner meinung nach sogar überflüssig, ausser die felsen wären im winter mal vereist oder rutschig. nach der oberen sicherung ist der weiterweg dann jedoch wiederum sehr einfach und durch steinmänner hervorragned ausgeschildert.

auf dem gipfel des tomir - meinem letzten tausender der woche - hatte ich nochmal tolle blicke zurück auf das eben durchquerte gebirge und auch nach norden auf pollenca - mein heutiges wanderziel - und das cap formentor and das von westen her dichte wolken über dem meer anstießen. man fühlte sich an den highway no.1 in kalifornien erinnert - ein tolles motiv!
ebenso gut zu betrachten war des puig de ca, auf den ich noch hinüber wollte, sozusagen als letzten gipfelabstecher des urlaubs. ein hochplateau, das von der südseite aus eigentlich unbezwingbar aussieht, aber laut führer sollte es einen recht einfachen weg rauf geben.

der abstieg über das schneehaus runter zum coll de fartaritx war dann recht steil, aber einfach, ausser das ich im unteren bereich den weg verloren habe, was aber nicht tragisch war da der weiterweg zum pass auch im weglosen gelände gut einsehbar und gut - wenn auch anstrengend - zu gehen war. am pass angekommen wendete ich mich nach rechts und bog nach einer trockenmauer nach links weglos in eine begrünte breite rinne ein, die mich oben mittig in eine kleine geröllrinne entließ an deren ende rechts einige steinstufen zu überwinden waren - sodann stand ich auf der hochfläche des puig de ca. über diese hochfläche ging es dann weglos hinüber zum höchsten punkt, von wo aus nochmals ein toller blick auf pollenca zu erhaschen war.

der abstieg entlang des grates zum coll de miner war dann nur noch formsache wenn auch weglos, weiter ging es auf einem fahrweg in richtung fartaritx del raco. in der weiten linkskurve bog ich nach rechts auf einen kaum sichtbaren pfad ab, der nach längerem gewirr durch gestrüpp und über trockenmauern und felder zum verfallenen haus fartaritx d'en vila führte von wo aus ein schöner steig zum alten gehöft fartaritx gran führte. hier musste ich den weuiterweg erstmal suchen, da die orientierung hier nicht ganz klar war, aber wenn man durch die gebäude durchgeht erkennt man ca. 30 - 40 m hinter der letzten runie auf der nordwestseite des berges eine roten pfeil auf dem boden, der die richtung zum alten maultierpfad weist. dieser zieht sich dann endlos hinunter bis zum haus can huguet und von dort geht es über kleine asphalststrässchen bis nach pollenca. von dort noch mit dem bus nach palma und ins vorgebuchte hotel an der playa de palma, wo ich dann den abend in relativer ruhe, da noch kaum touristen auf mallorca waren ausklingen lassen konnte.

20.7 km bei 880 hm
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fazit
eine tolle tour durch den nördlichen teil der tramuntana, zum großen teil abseits der touristenpfade, faszinierende landschaft, tolle berge, blicke und alles was dazu gehört. hat sich absolut gelohnt.

gesamtstrecke: 105 km bei 6830 hm

infos:

allgemeine infos:

hotelinfos:

literatur:

  • walking in mallorca
    ein sehr gutes buch, dass sehr viele tips zu wanderungen in verschiedenen gebieten mallorcas - hauptsächlich in der serra tramuntana - gibt. die hier beschriebene route entspricht in weiten teilen dem weitwandervorshlag in diesem buch
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  • outdoor handbuch serra tramuntana - der weg ist das ziel aus dem conrad stein verlag
    ein schmucker kleiner führer, der im wesentlichen die beschriebene route widerspiegelt, jedoch ohne die ganzen gipfelbeseigungen, lohnt aber trotzdem.
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Karte:

  • serra tramuntana wanderkarte
    eine sehr gute karte, die den größten teil der serra tramuntana abdeckt und sehr genau ist. zahlreiche hilfreiche anmerkungen zu den wegen, gattern usew. erleichtern die wegfindung ungemein. die beste karte, die ich über mallorca finden konnte.
    eine investition, die sich lohnt!

mallorca 2008

das alte problem, es ist mitte januar und noch ein paar tage resturlaub, die bis ende märz weg sein müssen.
naja, gibt schlimmeres, also überlegt und für mallorca entschieden, zu fuß durch die serra tramuntana, flug gebucht und los!

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